Klarheit

Klarheit

Durch Klarheit im Training machst du Erfolge erst möglich.

 

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich meinen ersten Hund bekam. Ich wusste nichts, absolut nichts über Hundetraining oder gar Hundepsychologie.

Ich wusste allerdings, aus Recherchen im Internet, dass ich mir mit einem Hund der Rasse „Jack-Russel-Terrier“ neben Spaß auch viel Arbeit in mein Leben geholt hatte. Ich machte viel mit ihr, um sie auszulasten. Das stand ja überall im Internet – Jack-Russel-Terrier muss man gut im Kopf auslasten.

Das habe ich getan, allerdings habe ich meiner Hündin damit keinen Gefallen getan. Ich tat zuviel – sie hatte viel Stress und wurde dadurch oft sehr krank. Niemand sagte mir damals, dass ich zuviel mit ihr machte. Zum Glück für uns damals, machte sie uns kaum Probleme. Sie lernte Tricks und wir hatten viel Spaß mit ihr. Sie war ein Hund, der viel vertrug.

Wir wurden in Bezug auf Hunde mutiger und wollten etwas Gutes tun. Wir wurden Pflegestelle für Hunde, die von Tierschutzorganisationen nach Deutschland geholt wurden. Ob das richtig war oder nicht, lass ich jetzt einfach mal so stehen.

Mit diesen sehr unterschiedlichen Hunden, die zum Teil sehr schwierig waren, begann ich verschiedene Trainingsmethoden auszuprobieren. Das Problem: Je mehr ich darüber las, um so größer wurde mein Knoten im Kopf. Ich wusste nicht mehr, was richtig für mich und meinen Hund ist. Ich handelte auch oft gegen mein Bauchgefühl. Das sollte man niemals tun.

Nun zu dir. Du bist nun schon in dem Stadium, dich für mehr im Hundetraining zu interessieren, sonst würdest du das hier nicht lesen. Dafür gratuliere ich dir und deinem Hund.

Hast du auch den, gefühlten, Knoten im Kopf und mehr Fragen als Antworten, dann bleib dran.

Du kannst dir nachfolgend ein eBook herunterladen, welches dir helfen wird, etwas mehr Klarheit im Training zu erlangen. Es ist aber nur ein Anfang. Die drei Fragen aus dem eBook, die du dir im Umgang mit deinem Hund immer wieder stellen solltest, machen dein Training ein Stück weit besser. Um es vorweg zu nehmen, es ist noch keine funktionelle Verhaltensanalyse, mit dieser man schwierigere Verhaltensprobleme lösen kann. 

Dieses eBook bekommst du für null Euro. Allerdings hätte ich gern deine E-Mail Adresse dafür. Du kommst in meinen Email-Verteiler und ich sende dir immer wieder nützliche Tipps und Angebote. Ich werde dich ganz bestimmt nicht zu spammen, denn das mag ich auch nicht. Außerdem kannst du dich jederzeit (das ist gesetzlich vorgeschrieben) per Klick auf den Link am Ende der Email von diesem Verteiler abmelden.

Training Leinenführigkeit

Training Leinenführigkeit

Wie funktioniert das mit der guten Leinenführigkeit bzw. das Laufen an der lockeren Leine?

Das Laufen an der lockeren Leine ist für viele junge Hunde eine ganz schwierige Übung. Bevor man sich Gedanken um die richtige Trainingsmethode macht, muss man für sich bzw. mit dem Trainer klären, was man möchte.

Im Allgemeinen gibt es zwei völlig verschiedene Verhaltensweisen, die vom Hund gefordert werden und die den meisten Hundehaltern nicht klar ist. Einmal möchte man, in belebten Gegenden oder bei Hundebegegnungen, dass der eigene Hund nah bei dem Menschen läuft (nennen wir es „Hand“) und manchmal lässt man ihn laufen wie er will und so lang die Leine ist. Er soll nur nicht ziehen. (nennen wir es „Lange Leine“)

Beim Training dieser zwei Verhaltensweisen, muss einem klar sein, dass beim „Hand“ es für junge Hunde sehr schwer ist, so langsam zu laufen, wie der Mensch, wenn er spazieren geht. Außerdem muss der Hund sich immer konzentrieren. Diese Übung sollte zu Anfang immer nur kurz ausgeführt werden und mit einem freudigen Hund. Denn wenn „Hand“ für den Hund Stress bedeutet, dann wird er über kurz oder lang diese Emotion mit dem verknüpfen, was gleichzeitig passiert. Menschen, Fahrräder, Hunde und was auch immer. Irgendwann wird der Hund in solchen Situationen automatisch mit der verknüpften Emotion reagieren.

Bei der langen Leine ist es der Halter, der sich konzentrieren muss. Er muss sicherstellen, dass sich das Ziehen an der Leine für den Hund nicht lohnt. Je konsequenter die Personen sind, die mit dem Hund spazieren gehen, um so schneller lernt der Hund, dass er lieber nicht an der Leine zieht, damit er dorthin kommt, wohin er gerade möchte.

Ganz einfach – oder? Wäre da nicht ein Faktor, der das Gehen an der lockeren Leine unmöglich macht. Selbst das „Hand“ kann zu einem frustrierenden Erlebnis werden, wenn man diesen einen Faktor nicht beachtet. Dieser Faktor sorgt dafür, dass es viele verschiedene Trainingsmethoden für dieses, eigentliche einfache, Laufen an der lockeren Leine gibt. Weil bei den Trainingsmethoden dieser Faktor fast nie berücksichtigt wird, wird es nicht funktionieren.

Wenn du bis hierher gelesen hast, hast du vermutlich auch einen Hund, der ständig an der Leine zieht, ein ordentliches „Hand“ sprich „bei Fuß“ laufen noch nie wirklich gelernt hat. Ich verspreche dir, dass du überrascht sein wirst und sofort danach in Gedanken „.. ja, aber“ sagst.

In meinem Mini – eBook „Das Geheimnis der lockeren Leine“ verrate ich dir das Geheimnis der lockeren Leine, das sich für mich wie eine Erleuchtung angefühlt hat.

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